|
News
|
|
Geschrieben von Rüdiger Burg
|
|
Dienstag, 15. Mai 2012 |
|
Nicht nur wegen der zahlreichen türkischen Einwanderer in Deutschland und Österreich ist das Verhältnis der Türkei zu den deutschsprachigen Ländern ein besonderes. Um diese wechselseitige Beziehung geht es auch auf einer internationalen Konferenz der Stiftung Universität Hildesheim. Die findet diese Woche von Donnerstag (17. Mai) 8:30 Uhr bis Samstag (19. Mai) 13 Uhr statt. Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Türkei werden geschichtliche, kulturelle, sprachliche, pädagogische und politische Aspekte beleuchten. Mit ihren öffentlichen Vorträgen wollen sie in der Tagungsstätte Michaeliskloster, Hinter der Michaeliskirche 3 in Hildesheim, ein breites Publikum ansprechen. Dementsprechend ist die Teilnahme kostenlos. Eine Übersicht über die einzelnen Programmpunkte bietet Euch diese PDF-Datei.
|
|
|
News
|
|
Geschrieben von Rüdiger Burg
|
|
Dienstag, 24. April 2012 |
|
Das Mittelmeer weckt bei vielen Menschen Sehnsüchte. Dessen ist sich auch der Veranstalter der neuen Vortragsreihe "Das Mittelmeer: Sehnsüchte – Interessen – Konflikte" bewußt. Dieser Veranstalter ist die Ruhr-Universität Bochum, die alle Interessenten in das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstraße 17-19 in 44789 Bochum, einlädt. Dort wird Privatdozentin Dr. Heidrun Friese heute die erste sein, die das Mittelmeer in einem Vortrag nach Bochum holt. Sie referiert von 18 bis 20 Uhr über das Schicksal der afrikanischen Flüchtlinge auf Lampedusa. Auch die weiteren Vorträge der Reihe finden mittwochs um diese Zeit statt. Die Vortragsthemen variieren jedoch: Neben aktuellen politischen Ereignissen wird auch die Geschichte der Region beleuchtet, auch dem Spezialthema "Sex im Mittelmeerraum" widmet sich ein ethnologischer Beitrag. Mehr Informationen erhaltet Ihr über diesen Link.
|
|
|
Artikel
|
|
Geschrieben von Lisa Jenny Krieg
|
|
Mittwoch, 29. Februar 2012 |
|
Wer kennt sie nicht? Die typisch deutschen Romantiker der Ordnung sorgen dafür, dass niemand bei roter Ampel die Straße überquert, zu langsam aus dem Bus aussteigt oder in der Bibliothek zu laut flüstert. Trotz ihres entscheidenden Beitrags zum Schutz des öffentlichen Raumes sind sie ein polarisierendes Phänomen, das der näheren Betrachtung wert ist.
|
|
|
Thema
|
|
Geschrieben von Flavio Rodrigues Barbosa
|
|
Sonntag, 12. Februar 2012 |
|
Welches ist das Credo der Moderne? Wäre es schwer, das Wort „Glauben“ ohne seinen religiösen Sinn zu denken
und zu behandeln? Eine politische Partei ist darauf angewiesen, dass
ihre Wähler an ihre Vorschläge glauben, also, dass sie ihren
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Versprechen Glauben schenken.
Die Regierung ist davon abhängig, dass das Volk dem politischen System
vertraut, das sein gesellschaftliches Leben beherrscht. Sie erwartet
vom Volk eine andächtige Befolgung ihrer Gesetze. Mit dieser
Gesetzgebung versucht sie, mögliche Konflikte abzuwenden, aus denen sich
noch tiefere und heftigere gesellschaftliche Probleme entwickeln
könnten.
|
|
|
Thema
|
|
Geschrieben von Julia Wessel
|
|
Montag, 2. Januar 2012 |
|
Hostien statt Popcorn? Für uns vielleicht nur schwer vorstellbar, aber in Indien hat der Kinobesucher kein Problem damit, Tempel gegen Kino auszutauschen.
|
|
|
Thema
|
|
Geschrieben von Rüdiger Burg
|
|
Montag, 2. Januar 2012 |
|
Schon im alten Ägypten gab es Menschen, die sich von den Göttern abwandten. Allerdings prägt der Glaube die ägyptische Gesellschaft bis heute. So schicken sich die islamistischen Muslimbrüder an, bei der Parlamentswahl 2011/2012 die Macht am Nil zur erlangen. Hat sich also in den vergangenen Jahrtausenden nichts getan und die Herrschaft der Religion dauert an? Für viele Staaten gilt das jedenfalls nicht. Doch sind sie deshalb auf dem Weg in die Gottlosigkeit?
|
|
|
Thema
|
|
Geschrieben von Rodrigo Siqueira Pereira
|
|
Freitag, 6. Januar 2012 |
|
Die künstlerische Tätigkeit mit künstlerischem Ziel begann, als die Menschen die Religion erfanden, und damit eine Begründung für Phänomene fanden, die sie noch nicht erklären konnten. Eine Statue von Zeus, eine Maske von Xangô, ein Tempel für Sheeva und eine Buchmalerei auf einer Seite der Bibel beinhalten viel mehr als diese Werke augenscheinlich zeigen.
|
|
|